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Tap To Call

„Op die Liebe un et Läwe“ – Quodlibet begeisterte mit stimmungsvollem Konzert

„Kölsche Tön“ standen im Mittelpunkt beim Frühjahrs-konzert 2018 des Frauenchores in der bis auf den letzten Platz gefüllten Rübenacher Schützenhalle. Ein stimmungsvoller und beschwingter Abend wurde es für alle, bei dem auch das Publikum immer wieder voller Begeisterung mit einstimmte.

Doch der Reihe nach. Nach der Begrüßung durch die Vorsitzende Petra Riehl gehörte als Gastgeber Quodlibet unter Leitung von Wolfgang Fink der erste Auftritt. Mit „Wunder geschehn“ und „Irgendwie, Irgendwo, Irgendwann“ von Nena sowie „Eine neue Liebe ist wie ein neues Leben“ von Jack White gab es bereits den ersten begeisterten Beifall. Im Wechsel mit den Männerchor „Concordia“ aus Oberraden nahm dann zunächst mit Popsongs von Peter Maffay „Nessaja“, Herbert Grönemeyer „Der Weg“ und Mark Forster „Auf dem Weg“, sowie „Rama Lama Ding Dong“ von Rocky Sharpe und „Don´t Stopp me now“ von Queen, vorgetragen von Quodlibet, dass Konzert Fahrt auf, bevor mit Stücken von Brings, Bläck Föss und Klüngelköpp auf den Kölsche Teil eingestimmt wurde.

Die Kölschband „Spontan“ gestaltete dann den Mittelpart des Konzertes mit eine Reihe der schönsten Balladen von Black Föss, Paveier oder den Räuber, bevor es mit „Hey Kölle“ von den Höhner in der Schützenhalle richtig ab ging. Ein toller Auftritt, der den fünf Musikern aus Kobern-Gondorf als Dank viel Beifall und eine Runde Kölsch einbrachte.

Danach übernahmen wieder im Wechsel der MGV „Concordia“ und Quodlibet die Bühne. Weiter ging es mit Liedern aus der Kölsche Musikszene. Den Abschluss bildete dann nach einer kurzen Dankesrede von Petra Riehl der gemeinsame Auftritt aller Mitwirkenden und dem stimmgewaltigen Publikum, mit dem Lied „Trink doch ene mit“ von den Black Föss.

Es war ein tolles Konzert, dass die Besucher mit lang anhaltendem „Standing Ovation“ honorierten. Stilecht mit dem einen oder anderen Kölsch klang der Abend dann auch standesgemäß aus.

Bericht und Fotos Herbert Hennes – 06.05.2018

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