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Tap To Call

Ausflug des Frauenchores zum Andernacher Geysir

Ein bisschen Schwund ist immer …

Zu einem äußerst erlebnisreichen Sommertrip starteten 21 Sängerinnen des Frauenchores Quodlibet. Um 14.45 Uhr bestiegen wir in Rübenach den Bus und in der allerletzten Sekunde sprang eine Sängerin noch in den Bus und wurde mit großem Hallo empfangen, ebenso alle Sängerinnen, die an den weiteren Haltestellen zustiegen. In Lützel aber leider stiegen zwei unserer Sängerinnen nicht wie erwartet zu, denn diese standen auf dem Bahnhof und konnten uns dann später im Vorbeifahren zuwinken!

In Koblenz gingen wir zum Bahnsteig und bestiegen den Zug Richtung Andernach um unser Endziel, den Geysir, zu erreichen. Logischerweise wurde im Zug das ein oder andere Fläschchen Sekt geöffnet und so ging es ganz schnell, dass wir Andernach erreichten. Schnell wollten wir alle aus dem Zug steigen, doch siehe da, die Tür ging zu und sechs unserer Sängerinnen rollten weiter, natürlich ohne Fahrkarte, denn wir hatten eine Gruppenkarte und die befand sich in der Tasche der Vorsitzenden. Jetzt muss man nicht erwähnen, wie groß das Gelächter auf dem Bahnhof in Andernach war, aber natürlich war  man ja auch bemüht die „Schwarzfahrerinnen“ zu retten. Diese waren mittlerweile auf dem Bahnhof in Bad Breisig gelandet und haben sich dann ein Taxigenommen, welches sie dann zum Geysir brachte und so kam es, dass die „verlorenen Mädchen“ bereits bei einem Eiscafé saßen, als der Rest der Gruppe im Geysir- Erlebniszentrum eintraf. Und siehe da, bald trafen auch unsere Lützeler Mädchen ein. Endlich konnten wir das Erlebniszentrum besichtigen und bestiegen um 17.20 Uhr das Schiff, welches uns zum Namedyer Werth brachte. Dort bestaunten wir den weltweit größten Kaltwasser- Geysir.

Zum Ende des aufregenden Tages kehrten wir bei traumhaftem Wetter auf der Terrasse des Parkhotels Andernach ein und „verarbeiteten“ alle Ereignisse, bevor wir zu fortgeschrittener Stunde wieder auf gleichem Wege, ohne menschliche Verluste, aber mit einer verlorenen Gruppenkarte Richtung Heimat fuhren. Und heute haben alle Mitfahrer Muskelkater vom vielen Lachen- da bin ich mir sicher!

Petra Riehl – 31.07.2009

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